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Island Reiseblog

Reiseerlebnisse auf der Insel aus Feuer und Eis…und Vulkanasche

Einkaufen cf karte und holgi
Freibad, immer noch sehr stürmisch und kalt
Kaffee und Island Touristen kartenkonzept
Wasserkraftwerk kurz besichtigt
Zweite Forelle verputzt, schmeckte deutlich besser als erste.
Kjölur Piste, zwischenstopp in Áfangi (cafe), geothermalgebiet Hveravellir, weiter nach Kerlingarfjöll. Dort gekocht, anschließend kurzer Spaziergang in einer Schlucht zum Hotpot.
Weiterfahrt auf den Bláfell zu, der mit einer wolkenhaube Majestätisch aus der ebene ragt. Rechts von uns der Hvitárvaten mit einem ausläufer des langjökull. Wir versuchen naher an den See zu kommen. Über einer holperpiste gelangen wir am ein verschlossenes Gitter wenige hundert Meter vom See entfernt. Dort bauen wir unser Auto wieder in ein schlafmobil um. Es ist halb zwölf.

Aufgrund des heftigen Sturmes und der eisigen Kälte bauen wir das Auto wieder um, ohne einmal aussteigen zu müssen. Wir fahren nach Mödrudalur ins Fjallakaffi, kurz vorher erst bemerken wir, dass wir schon hier waren. Grassoden bedeckte Dächer.
Die dort erhoffte Tankstelle ist kaputt, wir müssen später tanken. So gönnen wir uns mindestens Kaffee und Kuchen. Wir fahren auf der Ringstraße bis blöndous?.
Dort versuchen wir eine Speicherkarte für Micha Kamera zu bekommen. Offensichtlich hat er seine verloren, vermutlich beim fotografieren des Wasserfalls in Skaftafell. In der Regel gibt es genügend versorgungsstellen für das nötigste (lebensmittel, Sprit), jedoch spezielle Dinge sind schon schwierig zu finden.
Leider sind wir zu spät in Blöndous, um noch einkaufen zu koennnen, deshalb verbringen wir dort unseren Abend zuerst beim wm spiel Deutschland.Spanien in einer Tankstelle, dann bei WLAN im Café. Ein Plätzchen am strand wird unser Schauplatz. Das mehr ist vom heftigen Wind aufgepeitscht und schlägt gegen das Ufer. Der Wind pfeift ums Auto und rüttelt daran. Entweder drückt der Wind die Türen so zu, dass man Sie nur mit Kraft aufstemmen kann, oder er reißt Sie einem aus der Hand.

Frühstück mit Blick auf die blaue Lagune.
Cafe und Freibad in reykjalith.
Fahrt zur askia mit drei furten, die unseren Hyundai schon zum schwitzen brachten.
Bei herthubreith rote wanderroute (odinshuehnchen, Schwäne, quellen aus dem lavafels). Micha zieht fremde regenhose an. Es regnete sehr kurz aber heftig. Herthubreith zeigt sich wolkenverhuellt. Der Wind treibt die Wolken vor sich her, die sonne kommt immer wieder heraus.
Weiterfahrt zur askia.
Wir durchqueren bimssteinwueste
Askiahuette, in Hütte gekocht, kurze Wanderung in Drachenschlucht mit Wasserfall
Wir folgen dem Monstertruck der Bergwacht durch die mondlandschaft zur askia hoch. Vergleichsfoto Autos
Wanderung durch dichten Nebel und heftigen Sturmböen zum Viti Krater. Weg beinahe verfehlt. Halsbrecherischer abstieg an der steilen kraterwand, matsch, Lehm, bachlauf. Bergwachtler nehmen Bad im warmen Kratersee des Viti. Wir gehen mit den Jungs zurück zum Auto und erfahren unterwegs ein paar interessante Dinge über superjeeps, Island und Aluminiumproduktion.
Wegen des unwirtlich Wetters und dem angekündigten Schneefällen entschließen wir uns, nicht hier oben zu naechtigen und fahren weiter. An der Kreuzung zum Hverkfell entschließen wir wegen evtl. Spritmangel die Fahrt zurück zur Ringstraße. Auf einer bimssteinfläche entscheiden wir uns gegen halb zwölf im Auto zu schlafen. Der Wind rüttelt das Auto die ganze Nacht durch, der Schnee blieb aus. Dafür regnete es die ganze Nacht.

Die vielen fliegen haben geduldig die ganze Nacht auf uns gewartet. Sofort wurde ich beim morgenpinkeln von ihnen begrüsst. Nur durch wildes rumfuchteln konnte ich die biester daran hindern in irgendwelche koerperoeffnungen zu kriechen. Im Auto könnten wir keine Fenster öffnen, ohne von ihnen gefressen zu werden, so hatten wir tropische Verhältnisse. Das kondensWasser tropfte auf uns nieder. Ohne eine Türe zu öffnen schlichten wir im Auto wieder alles um und waren fahrbereit. Luftung volle Pulle, damit wieder Sicht gibt. Volltankung und Kaffee in Hrauneyjar.
Auf geht zur sprengisandur. Der Tag hat Regen für uns vorgesehen, damit ist die karge Hochlandschaft noch trister und deprimierender.
Karge steinwueste, Spiegelsee, schöne Aussicht auf Hofsjokull, Bäche sind teilweise mit hellgruenem Moos gesäumt (farbflecken). Wegen der immer noch vorhandenen fliegen, frühstück im Auto. einige furten, eine davon selbst ausgelotet. deutscher Vw Bus folgt uns durch die furt.
Abzweigung nach laugarfell, um dort im Naturbad einzuweichen. In der dortigen Hütte Abendessen gekocht. Weiterfahrt zur und auf sprengisandur. Gegen 23 Uhr am godafoss angekommen, Kaffee getrunken und weiterfahrt zum myvatn. Abseits der Strasse im Auto gepennt.

Heute werden wir unseren Kleinwagen (Toyota Yaris, Hertz) durch unseren 4WD (Hyundai Tucson, WWW.geysir.is) tauschen.Für die Inselumrundung mit diversen Abstechern sind wir etwa 2406 km gefahren. Gekostet hat uns der Kleinwagen für die elf Tage etwa x Euro.
Wir packen unsere Sachen, durchsuchen das Auto und fahren zur Touristinfo, um noch Details zu unserer Hochlandstrecke zu erfahren.
Strassenkarte gekauft
Einkäufe gemacht
Leihwaegen getauscht, fast neuer Toyota gegen nagelneuen Hyundai
Skogar lavafeldwamderung dauert 12h, anfahrt mit Auto nicht möglich.
Fahren weiter um den Gletscher, um auf die Hochlandpiste zu gelangen
Ungezählte furten, schöne moosbewachsene Hügel, Seen, lavafelder
Landmannalauger ist völlig überfüllt
Kochen dort und fahren gegen elf weiter
Übernachtung im Auto an Wasserfall
Fliegeninvasion

Schotterpiste zum Gletscher
Wolken ziehen schnell vorbei
Wetter gut
In Borganes in landnahmemuseum und egills saga gegangen
Auf reykjanes zum vogelfelsen gewandert. Beschwerlicher weg, da fast nur Sand.
In Reykjavik zwergwal gegessen.

Zu unserer Freude hat sich für heute das Wetter zu Sonnenschein entschieden. In Buthstathir machen wir Zwischenstopp für einen Kaffee und wollten eigentlich das Leider Eriksson Museum besichtigen. Allerdings scheint dieses erst im Aufbau begriffen. Zur weiterfahrt biegen wir auf die Halbinsel Snæfell ab. An einem Flüsschen machen wir Mittagspause. Wir fahren fast nur noch Schotterpiste, entsprechend reduzieren wir das Tempo von 90 auf 80 kmh. In Stykkisholmur schütte ich meinen Kaffee über den Tisch und lasse mir ein Stück Kuchen schmecken. Das tägliche Schwimmbad mit 1000 Metern schwimmen ist im Anschluss dran. Das hiesige Badewasser entspringt einer gesunden Quelle. Jedenfalls scheint es gut bei Hautkrankheiten und Rueckenschmerzen zu sein. Sowohl die Wasserbibliothek, als auch das Vulkanmuseum haben bereits geschlossen. Bei einem weiteren Kaffee lesen wir im Reiseführer, dass ein Abschnitt unsrer 4WD Route sehr schwierig und nicht zu empfehlen sei.
Bei Regen essen wir unser Abendgericht, danach Zelt bezogen und WLAN genutzt.

Die ganze Nacht hat der Wind am Zelt gerüttelt, so dass das Schlafen nur bedingt erholsam war. Es ist ziemlich bewölkt. Nach dem Müsli gehen wir erstmal ins Freibad und waermen uns im Hot Pot bei 40 Grad auf. Im Anschluss besuchen wir das Heimatmuseum, in dem aller mögliche Kram gesammelt wurde, u.a. Gegenstände des damals grössten Mannes der Welt. Er stammte wohl aus der Gegend und hat mit seinen 2,34 m für viel Aufsehen gesorgt. Nach einem Kaffee stellen wir uns der bevorstehenden Strecke. Fast ununterbrochen regnet es, die Landschaft verschwindet in dem wohl eher üblichen Islandwetter, uns gefällt es nicht so gut. Zumal plagt uns unsere Erkältung, abwechselnd besprenkeln wir die Windschutzscheibe mit unseren Niesattacken. In Laugarbakki quartieren wir uns angesichts des bescheidenen Wetters und unseres angeschlagenen Gesundheitszustandes in einem Guesthouse ein.

Blitzstart zu den Pseudokratern. Raeucherfisch gekauft
Micha schreibt Postkarten, ich telefoniere mit Touristinfo, um unseren Kleinwagen zu günstigeren Konditionen zu mieten. Ich bitte Micha R. meine Blumen zu Giessen, da es zu hause offensichtlich eine hitzewelle hat.
Wieder spitzenwetter.
Wanderung um die pseudokrater, einige Vögel beim fischen beobachtet, fliegen und muecken halten sich dank Wind ziemlich zurück. Der myvatn ist für seine muecken bekannt, der Name des Sees ist übersetzt Mueckenwasser.
Weiterfahrt zum gothafoss
Weiterfahrt nach Akureyri.Touristinfo, Kirche angeschaut, Kaffee in Fußgängerzone getrunken, botanischer Garten, Freibad.
Akureyri ist ein buntes und quirrliches Städtchen, entsprechend der Campingplatz. Wir bevorzugen deshalb einen etwas ruhigeren Campingplatz und verlassen Akureyri. In Dalvik, einem verschlafenen Fischeroertchen finden wir einen Campingplatz. Nachteil, hier ist der hund verreckt. Um halb elf sind die Bürgersteige hochgeklappt, kein Cafe zu finden. Wir kaufen uns also im Fosshotel ein Bierchen (0,3 Liter für 5 Euro) und nutzen das WLAN.

Kaffee, einkaufen, Hafen in husavik
Usb Kabel für gps und Michas Handy gekauft
Ankunft myvatn, halb umrundet.
In Dimmurborgi kirkjan Wanderung im Lavafeld gemacht.
Wanderung auf dem kegel des aschekrater, wuestenlandschaft
Blaue Lagune besucht (Naturbad)
Fumarolen besucht, Sie fluchen und stinken nach Schwefel.
Grillen am Campingplatz
Blaue lagune nochmals besucht, hat bis 24 Uhr auf.
Bombiges Wetter gehabt, kaum Mücken, weil windig